Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

 

    Singvøgel on Facebook

    Quantcast

Freitag, 10.09.2010: “Good Vibes Festival” in Pößneck

Wir freuen uns, das “Good Vibes Festival” in Pößneck (Thüringen, PLZ 07371) eröffnen zu dürfen und damit unsere Solidarität mit dem Pößnecker Bürgerbündnis, das sich so breit wie selten aus Parteien, Gewerkschaften, kirchlichen Organisationen und vielen Kampagnen und Aktionsbündnissen gegen Rechtsradikalismus zusammensetzt und deren Engagement gegen rechtsradikale Umtriebe in ihrer Gemeinde musikalisch direkt vor Ort zeigen zu können.

Die Kampagne “Heidentum ist kein Faschismus”, deren musikalischer Beitrag zum “Good Vibes Festival” wir die Ehre und das Vergnügen haben sein zu dürfen, hat dem Engagement des Aktionsbündnisses noch einige weitere interessante Programmpunkte beigesteuert, so dass dieses Protestwochenende nicht nur ein Aufstehen gegen Intoleranz und Rassismus ist sondern eine Demonstration für gemeinsame Werte wie Toleranz, Demokratie, Menschenrechte und die Vielfalt des Lebens.

Lasst uns gemeinsam denen, die eine schwarzweiße Welt der Ablehnung, Intoleranz und Ausgrenzung wollen, zeigen, wie die Welt aussieht, die wir bevorzugen: vielfältig bunt, soldarisch und lebensbejahend!

  • Sonntag, 29.August um 20:00 Uhr
    Bildungswerk Blitz e.V. (Kirchplatz 6, Pößneck):
    Dokumentation “roots germania” von Mo Asumag
  • Freitag, 10.September um 17:00 Uhr, Marktplatz Pößneck:
    “Kreis der Harmonie” von Wicca gezogen. Damit möchten wir “ein gutes Gefühl” verbreiten um die Stadt und ihre Menschen zu “schützen”. Alle sollen einen friedlichen Tag erleben und sich nicht provozieren lassen.
    Zur Verstärkung des Effekts sollen zeitgleich auch andernorts entsprechende Zeremonien stattfinden, um ein Angebot für alle zu schaffen, die nicht nach Pößneck kommen können. Wer sich dafür interessiert oder auch selbst etwas organisieren möchte, bitte melden!
  • Freitag, 10.September um 20:00 Uhr, Viehmarkt Pößneck:
    Die “Singvøgel” eröffnen das “Good Vibes Festival”

    Folkiger Pagan Rock/Pop mit deutschen Texten, einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik und der klaren Absage an Nazis, versprechen einen geselligen Abend mit ernstem Hintergrund.
  • Samstag, 11.September ab 10:00 Uhr in der Innenstadt:
    Veranstaltungen, Demonstration und Blockaden gegen das Nazifest.

Kein zweites “Fest der Völker” in unserer Stadt
Erklärung des Aktionsbündnisses “Pößneck nazifrei”

Neonazis haben für den 11. September 2010 erneut in Pößneck das europaweit beworbene Konzert von rechtsextremen Bands mit dem irreführenden Namen “Fest der Völker” angemeldet.

Ganz gezielt knüpfen sie mit ihrer Propaganda an rassistisches, antisemitisches und nationalistisches Gedankengut an, das in unserer Gesellschaft vorhanden ist. Neben der Verbreitung von menschen-verachtender Ideologie und der Rekrutierung Jugendlicher, bieten derartige Festivals der braunen Szene die Möglichkeit, sich zu vernetzen und finanziell zu stärken. Wir tolerieren das nicht.

Wir werden uns widersetzen.

Im letzten Jahr gelang es den Pößneckern zusammen mit vielen angereisten Unterstützern, durch friedliche Sitzblockaden aus dem „Fest der Völker“ in Pößneck ein schlecht besuchtes Hinterhofkonzert am Schützenhaus zu machen, das seine geplante Öffentlichkeitswirkung verfehlt hat.

Viele Beteiligte machten zum ersten Mal die positive Erfahrung, dass durch zivilen Ungehorsam mittels gewaltfreier Massenblockaden, die Behinderung und Verhinderung von Nazifesten möglich ist. Damit den Nazis endgültig die Feierlaune vergeht, werden wir in diesem Jahr noch mehr sein und uns dem braunen Treiben widersetzen.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Unterstützung:

Aktionsbündnis Courage

Pößneck Nazifrei

Good Vibes Festival

-> auf myspace

-> auf facebook

Rubrik: Termine | Noch kein Kommentar »

Held des Augenblicks - Ein Bewerbungsvideo für Krimi 2.0

13. Juli 2010, 23:41Uhr


“Held des Augenblicks” ist unser Wettbewerbsbeitrag für den Titelsong des Grassroot-Filmprojektes “Krimi 2.0″, das von Michael Jäger gestartet wurde. Für die Bewerbung wurde gewünscht, eine Demo in ein Video zu packen. Wie es der Zufall wollte, mussten wir nicht wie befürchtet selber ein Beschwichtigungsvideo basteln (wir hatten schon ein paar Strichmännchen-Zeichnungen fertig, die wir mit ein paar Bandfotos zu einer Slideshow zusammenbasteln wollten) - The mighty internet hive bescherte uns via Alex den Kontakt zu einem Videokünstler, der uns nicht nur zusagte, uns ein Video für lau zu drehen, nein, uns klappte die Kinnlade runter, als er uns sagte, er käme am Wochenende unseres Auftritts auf dem großartigen Iserlohner Friedensfestival mit “den Darstellern vorbei zum Filmen von ein paar Live-Schnipseln” - mit was?? “Den Darstellern”? Hammer, plötzlich hatten wir ein Video mit richtig vielen Schauspielern, denn George holte Cast My Life, mit denen zusammen er das “Julia und Julia”-Projekt realisiert, auch für unser Video ins Boot! So sprachlos hat man mich glaube ich noch selten gesehen :-)

Ich denke, das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, ich kann kaum glauben, dass dieses Teil wirklich alle Geschwindigkeitsrekorde gebrochen hat, denn der Song wurde geschrieben und arrangiert an je einem halben Tag, in unserem Proberaum komplett aufgenommen und abgemischt an einem einzigen Wochenende, und zwischen dem ersten Anruf bei George bis zum Hochladen des fertigen Videos vergingen für Konzept, Script, Filmaufnahmen, Rohschnitt, Nachdreh, Endschnitt und Postproduction nochmal grade mal 14 Tage. Und hätten Crew und Filmtechniker während dieser Zeit nicht noch “nebenher” ihre eigentliche Arbeit an ihrem Web-Soap-Projekt “Julia & Julia” gehabt wäre es wahrscheinlich nochmal schneller gegangen!

Und das Video zeigt, dass Michaels Vision, dass “das Netz” etwas kreatives erschaffen kann, schon jetzt funktioniert, denn ohne dieses Internet da wäre nichts davon zustande gekommen, Kontakt, Vernetzung, Kommunikation lief übers Netz, wir hätten nie diese vielen tollen Menschen kennengelernt geschweige denn, dass wir zusammen ein Video gemacht hätten. Somit ist dieses Bewerbungsvideo nicht nur Bewerbung und Beitrag zu einem interessanten neuen und kreatives Konzept - nein, genau genommen ist es schon eine Vorwegnahme - und irgendwie dadurch auch ein Versprechen, dass auch die “große” Vision Chancen auf Realisation hat - mit etwas Vetrauen darauf, dass dieses seltsame Universum einem schon irgendwie die Möglichkeiten bietet, auch wenn man selber keine Ahnung hat, wie es das anstellen könnte. Das Leben findet immer einen Weg, um mal einen anderen Schauspieler zu zitieren. Drum ist es auch gut, dass das Projekt trotz manchem Zweifel weitergeht und dem Universum die Tür für so manche Überaschung offen bleibt…

Musik:
Die unverwechselbaren Singvøgel

Video:
Der unvergleichliche George P. Schnyder

Casting/Cast:
Die unglaublichen Mädels und Jungs von Cast My Life

Flattr dieses Lied:
Flattr this

Rubrik: Sven, Weblog | 2 Kommentare »

Zwitscherbericht aus dem Studioticker…

11. Juli 2010, 22:18Uhr

Und plötzlich steigt eine Festplatte aus und ward´ vom System nicht mehr gefunden: aber götterseidank nur beim Backup vom Backup (dem doppelten Sicherheitsboden: man traut ja niemandem – schon gar nicht Festplatten). Der Vorgang lässt sich wiederholen: Kann ja auch daran gelegen haben, dass ich, während die Backup-Platte erhebliche Datenmassen auf die Zweit-Backup-Platte schaufelte, gerade alle Songs – die fertigen wie die noch zu zu mixenden – in Reihenfolge durchhörte. Man soll vielleicht nicht zuviel von einem kleinen Netbook verlangen, das für  …weiterlesen »

Rubrik: Duke, Weblog | Noch kein Kommentar »

Weniger ist mehr

21. Juni 2010, 17:18Uhr

Das trifft zwar nicht für “Anzahl von Auftritten” zu, derer man (unserer unbescheidenen Neigung nach) nie genug haben kann. Mit technischem Aufwand dafür ist es schon wieder was anderes: zum Beispiel, wenn – wie kürzlich in Wien – dem Veranstalter eine Bühne versprochen ward (vom Ober-Veranstalter?) mit  …weiterlesen »

Rubrik: Duke, Weblog | 3 Kommentare »

Sonntag, 04.07.2010: live beim Friedensfestival Iserlohn

20. Friedensfestival
Umsonst und draußen:
Iserlohn, an der Bauernkirche
ca. 15:30 Uhr

Rubrik: Termine | 1 Kommentar »

Sonntag, 13.06.2010: Vienna 1st Official Folk Club - Opening Night

 
Im Weberknecht

Lerchenfelder Gürtel 49
1160 Wien
Telefon: +436504141696
 

Start date is on Sunday 13th June,with a Concert,and will be on every week with Concerts,Mic Nights,Tradition Session,and Cd Presentations,message me if you would like to play.

Singvøgel - Folk Band who played @ Vienna Open Air Folk Festival on the Donau Insel in 2009 will be playing on the Opening night @ Vienna Folk Club. - 20.00

It is an Open Mic-Night after the main Bands,so bring your instruments down,and show us what you have to offer,and it will be the easiest way to get booked for a gig.

Rubrik: Termine | Noch kein Kommentar »

Seedcamp

31. Mai 2010, 17:20 Uhr

Schön war’s in Kautzen! Und auf wundersame Weise lösten sich sämtliche Drumherum-Probleme nach einer Weile in Wohlgefallen auf. Der Wetterbericht hatte ja Schlimmes gemeldet, aber während der drei Festival-Tage hing die Sonne ausdauernd über dem Gelände und bis auf ein paar kleine Schauer herrschte allerbestes Wetter. Bereits in der näheren Umgebung sah das aber anders aus… ;-)

Unmittelbar vor unserem Auftritt machte dann der Generator komplett schlapp (der bereits der Band vor uns eine Reihe von Stromausfällen beschert hatte). Wir standen also erst mal eine halbe Stunde im Dunkeln auf der Bühne rum. Das Publikum saß am warmen Feuer (oder hatte einen heißen Chai in der Hand), aber uns kroch die feuchte Kälte des hinter uns plätschernden Baches allmählich die Beine hoch. Vor allem wußten wir ja gar nicht, was los war und ob es überhaupt weitergehen würde. Die batteriebetriebene blaue LED-Anzeige meiner E-Gitarre leuchtete einsam in die Nacht. Wir warteten und warteten. Irgendwann stürmte eine Technikerin von hinten auf die Bühne und hielt den Daumen nach oben: der Generator war wieder einsatzfähig. Ein Mitglied der örtlichen freiwilligen Feuerwehr, die ihren abendlichen Dienst versah, war offenbar Mechaniker und hatte geholfen, die Sache zumindest so weit zu reparieren, daß bis auf einen weiteren Aussetzer alles glatt lief.

Wir fragen uns natürlich schon, ob die ganze Sache irgendwie mit unserem ersten Song zusammenhing. War da nicht ein Knurren erklungen, hinten im Wald?!?… ;-)

Wieder daheim überlegen wir nun, uns für das mittlerweile vakant gewordene Amt des Bundespräsidenten zu bewerben. Sven tauft die Fähren, Karan grinst in Kameras und Duke fliegt mit dem Heeeliiii…

Grinsen in Rot

Duke

Rubrik: Karan, Weblog | Noch kein Kommentar »

Untech Talk: Gitarrensounds finden

Heutzutage gibt es zwei grundsätzliche Methoden, E-Gitarren aufzunehmen: Entweder man macht sich die recht umständlich anmutende Mühe, ein Mikrofon auf einem Stativ (schraub, schraub, klemm, schraub…) vor dem Verstärker zu platzieren und den Sound durch eben diese minutiöse Mikrofonplatzierung (wie weit weg, wie nah dran, schräg oder gerade…) sowie durch  …weiterlesen »

Rubrik: Duke, Weblog | 2 Kommentare »

Freitag, 28.05.2010: live beim “Tree of Life” - Seedcamp Festival Austria

“Tree of Life”
Seedcamp-Festival

3851 Kautzen (Austria)
20 Uhr

Rubrik: Termine | Noch kein Kommentar »

Karans Schlußwort: Februar (Nr. 18)

Manche Lieder schreiben sich sozusagen von selbst. Der Februar war wirklich mein Unlieblingsmonat, eigentlich schon immer. Diese Zeit ist vorbei! Weil sich Zeiten ändern - und in dem Fall sehr zum Besseren…


Februar trägt Vorhänge aus Regen,
Februar trägt alten, grauen Schnee.
Hinterm Horizont lauert der Frühling drauf, daß endlich was gescheh’.
Februar treibt wintermüde Krähen
auf der Jagd nach Futter in die Stadt.
Februar, du viel zu trüber Monat, ich hab dich langsam satt.
 …weiterlesen »

Rubrik: Karan, Weblog | 1 Kommentar »

Lieder-Scharmützel: “Fortsetzung folgt” von Karan und Sven

Am Sonntagabend saßen FAWMer auf der ganzen Welt erwartungsvoll vor ihren Computern und warteten darauf, daß Nancy Rost den Titel des aktuellen “songskirmish” durchgab. Die Aufgabe lautete dann, innerhalb einer Stunde dazu ein Lied zu schreiben und hochzuladen.

Witzigerweise hatten Sven und Karan sofort die gleiche Idee. Die wurde dann auch mittels Punktlandung innerhalb des Zeitrahmens umgesetzt. Puh! Danach gab’s dann erst mal Pommes. Und fröhliches Kommentieren bei den Beiträgen der anderen. ;-)


Wilde Jagd durch Häuserschluchten, Knarre in der Hand,
plötzlich in der Sackgasse, den Rücken an der Wand.
Flucht über die Dächer oder doch durch den Kanal?

Die Fortsetzung folgt ein andermal…  …weiterlesen »

Rubrik: Karan, Weblog | Noch kein Kommentar »

Karans Nummer 17 “Zwischenraum” und Svens FAWM-Einstieg

Karan mag’s ja gerne, wenn alle Singvøgel zusammen was machen, und daher fand sie es auch total schade, daß Sven im Februar kaum Zeit hatte und darum nicht mitgeFAWMt hat. Zum guten Schluß wollte sie ihn aber doch noch überreden. Und dazu griff sie zu einem Trick: Sie schrieb ein Lied (über FAWM, irgendwie) und bat ihn um Hilfe beim Arrangement und beim Einspielen.


Denken, laut und stumm.
Singen, schön und krumm.
Sagen, was mir grad im Kopf rumgeht.

Weder Dur noch Moll,
nur gedankenvoll,
Voller Zweifel, die niemand versteht.
 …weiterlesen »

Rubrik: Karan, Weblog | Noch kein Kommentar »

dm 14: Mir auch

Eine kleine Ode an FAWM. Ich hätte nie gedacht, wie aufregend das sein kann: Ein Mausklick bringt macht mich zum Zeuge einsamer Klavier-Impressionen in den Weiten Australiens, und ein anderer zum konspirativen Spion im Wohnzimmer eines Rappers aus Masachusetts, der mir sein Ding erzählt… zum Beispiel. Musikalisch ist mir, als hätte ich mein Lebtag vorwiegend Models auf dem Laufsteg zugeguckt - (vulgo den wohltönenden, aber auch recht glatten Produkten der internationalen Musikindustrie gelauscht) - und mich plötzlich in einer verrauchten, ebenso lärmenden wie liebenswürdigen Kneipe namens FAWM wiedergefunden, voll mit echten, ganz und gar unverwechselbaren Menschen: ihren Absonderlichkeiten, Eigenarten - nebst dem, was wir doch alle gemeinsam haben. Und gerade aufgrund der unüberhörbaren Unterschiede erscheint mir das grad als viel. Kurz: FAWM ist nichts weniger als meine Idealvorstellung vom Internet. SO lässt sich das an, das globale Dörfel. See you guys!


Gleichmütig reiht sich ein Tag an den andern
Ich sitze zuhause und schreib noch ein Lied  …weiterlesen »

Rubrik: Duke, Weblog | Noch kein Kommentar »

Bei Duke schlägt´s Dreizehn: Veni, vidi Vienna

Diese Stadt hat mein Leben schon mehrfach aufs Glücklichste gewandelt: Zuerst fand ich dort meine schöne junge Religion - und später sprang mich eine wilde und geheimnisvolle Frau an. Mit beiden bin ich jetzt verheiratet. (Mein knödeliges Nä-nä-nä-Gesinge zwischen den frei heruntergeklopften Versen stellt Euch bitte als euphorisierendes Saxophon vor, ja? :-)


Es geht ein Sang durch die Nacht
Der reist auf Gleisen und lacht  …weiterlesen »

Rubrik: Duke, Weblog | Noch kein Kommentar »

dm 12: Liebe kriegen

Und wofür kämpfst DU?


Josef hat die Dividende verfielfacht
Sein Bankhaus macht Riesengewinn
Er versteht nur nicht, wieso Millionen geprellte Menschen
Jetzt auf ihn sauer sind
 …weiterlesen »

Rubrik: Duke, Weblog | Noch kein Kommentar »

dm Elf: Renn, Elfe, renn

Auf Island wird ja sogar beim Straßenbau Rücksicht auf Feen, Elfen und ähnliche Geschöpfe genommen. In einem so kleinen bzw. engen Land wie Deutschland geht das natürlich nicht. Wo kämen wir hin - gäbe man Feen und Kobolden Bürgerrechte, würden am Ende womöglich sogar noch Künstler, Musiker oder anderes Gelichter Ähnliches beanspruchen, wer weiß? Hier eine Live-Reportage aus dem Hubschrauber unserer tapferen GSG9-Jungs: bei der Jagd auf die letzte freilebende Elfe, gesichtet im Schnöbenforst bei Durchgreifingen an der Raster.


Koordinaten sind ermittelt
Zwei Grad seitlich weg vom Pass
Können Sie mal tiefer gehen, bitte
Danke… Zielobjekt erfasst.
 …weiterlesen »

Rubrik: Duke, Weblog | Noch kein Kommentar »

Bragis Bande (Karans Nr. 16)

Rassistische Songs bei FAWM? Ich fand dies am Rande einer Forumsdiskussion dort erwähnt, habe aber selber noch keine entdeckt. Sollte ich es tun, werde ich SEHR deutliche Worte finden!

Vorerst habe ich mal ein Lied geschrieben…


Nennt uns Skalden, nennt uns Barden,
wir besingen die heutige Zeit.
Und wir wollen nicht länger warten,
bis von selber sich wendet ihr Leid.  …weiterlesen »

Rubrik: Karan, Weblog | Noch kein Kommentar »

Karan 15: Zeit

Ich habe keine Ahnung von Physik. Aber irgendwo las ich mal den Satz, daß alles gleichzeitig passieren würde, wenn es die Zeit nicht gäbe. Das hat mich natürlich fasziniert ohne Ende. Also habe ich angefangen, über die Zeit und meine Wahrnehmung derselben nachzudenken. Und dies ist dabei herausgekommen:


Könnte jemand bitte mal die Zeit anhalten? Dieser Augenblick ist wunderschön!  …weiterlesen »

Rubrik: Karan, Weblog | Noch kein Kommentar »

Karan 14: Fremdes Land

Wie’s manchmal so ist: diese komplette Melodie und zwei Textzeilen hatten sich als Ohrwurm in meinem Kopf eingenistet, und ich mußt den Rest schreiben, um ihn da endlich herauszubekommen.
Kürzlich las ich “Mythago Wood” von Robert Holdstock; das Buch hat hier irgendwie seine Spuren hinterlassen.
Die Innenwelt kann ein merkwürdiger Ort sein. Manchmal vernachlässige ich meine Besuche dort, wenn’s im Außen gerade sehr hektisch ist. Wenn ich dann wiederkomme, hat sich möglicherweise einiges verändert… aber da es sich ja um meine eigene Innenwelt handelt, kann ich die Dinge natürlich auch wieder ändern…


Innenwelt, ich hab dich lang nicht mehr besucht,
Wo sind die Wege durch den Seelenwald?
Es wächst schon Moos auf meinem Schuh,  …weiterlesen »

Rubrik: Karan, Weblog | 2 Kommentare »

Noch ‘ne Perle (Karans Nr. 13)

Dukes “Schwarze Perle” ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte einfach wissen, wie es weiterging mit der Klosterschwester. Jetzt weiß ich’s:


Er gab mir eine schwarze Perle
aus einer Göttin dunklem Land.
Er kam als Feind und ging als Rätsel,  …weiterlesen »

Rubrik: Karan, Weblog | Noch kein Kommentar »