Nächtlicher Spontaneinfall. Die Zeit reichte nicht für saubere Ausführung - hab derzeit viel Orga-Kram (wegen meiner dementen Mutter, und anderes) am Hals. Mobile 4-Spur-Aufnahme mit ausschließlichen Bordmitteln. Gesang ist erster Take (mehr erlaubte die Uhr nicht), die Musik ergab sich erst übers …weiterlesen »
Eine Freundin von mir ist gerade in Kanada. Und schrieb mir, wie sie dort am Strand saß, ihren Geist befreite und ihre Kreativität neu entdeckte. Da ich gerade eh mal wieder heftiges Meerweh habe, blieb dies nicht ohne Folgen… …weiterlesen »
And now to something completly different…. Nein, ich singe immer noch nicht, auch dieser Track ist ein Instrumental. Aber wahrscheinlich etwas elektronischer, als man es von mir gewohnt ist. Achso, kleiner Tipp: Vor dem Starten unbedingt die Lautsprecher aufdrehen, dieser Track hat’s gern deutlich lauter…. …weiterlesen »
Fragt mich nicht, warum ich das tat… Nachdem mir der Text “einfach so kam”, hab ich am ollen “Drachenboot” (meinem alten Clavia Nord Lead Synth) spätnachts herumgefummelt - das ist …weiterlesen »
Oh, ich vermisse meine Natur-Becken. Das E-Schlagzeug, das in meinem Wohnzimmer steht und deshalb für’s Aufnehmen herhalten muss, weil das nunmal einfacher geht als erst mal in den Proberaum zu fahren und dort dann mit tausendmal komplizierterer Technik rummachen zu müssen, ist prima zum Üben. Auch zum arrangieren und so kann man das gut brauchen. Die Trommeln klingen auch ganz nett. Und so. Aber die Becken! Keine Dynamik, keine Variationen.
Aber besser mal als nichts, denk ich doch dann wieder…
Mein erster FAWM-Song ist so ein bisschen eine Aufwärmübung geworden - ein kleines Percussion-Stück mit einer klassischen Darabuka mit Ton-Korpus und einer Piccolo-Darabuka. Dazu reiche ich etwas Schellenkranz.
Der Rest der Instrumentierung ist freilich elektronisch, alldieweil meine Flötenspielfähigkeiten extrem begrenzt sind,
Ein Kinderlied? Ein Volkslied?
Ein Lied für die Freiheit. Und für diejenigen, die für sie auf die Straße gehen. Damit kann man ja gar nicht früh genug beginnen. …weiterlesen »
Ein seltsamer Abend. Es kam eine Melodie zu Besuch und verlangte nach Worten. Am besten auf Gälisch oder Latein. Nachdem ich Gälisch überhaupt nicht beherrsche, wählte ich Latein, kratzte den Rost von meinen mageren Kenntnissen… und auf einmal war er da, der Text. Oder habe ich einfach einen alten Römer gechannelt? …weiterlesen »
Ganz auf die Schnelle: ein kleines Tänzchen für eine vielgeschmähte Staatsform…
Tanz, kleine Schwester
Terrorwarnung! Gewissenlose Geschäftemacher und skrupellose Lobbyisten gefährden Ihre Freiheit und Ihr Wohlergehen! Hassprediger des radikalen Kapitalismus hetzen gegen …weiterlesen »
Wer mich kennt, weiß, daß mir die GEMA (in ihrer aktuellen Form) ein ziemlicher Dorn im Auge ist. Wer wissen will, warum, lese gern in meinem Weblog nach, da taucht das Thema immer wieder auf.
Der folgende Song ist aber trotz passender Anlautung natürlich ebenso für andere Ärgernisse zu verwenden. Es gibt ja genügend, auf die er paßt. …weiterlesen »
Musste gemacht werden: Nachdem Karan 2010 zu meinem kleinen Song vom sterbenden Wikinger die Geschichte einfach weiterschrieb und -sang - beide Lieder sind inzwischen fester Bestandteil des Singvøgel-Repertoires - hab ich’s mal weitergesponnen. Aufgenommen ohne alle Umstände: nur blanke Stimme zu ebensolcher Wandergitarre, Record-Knopf gedrückt, MP3 gerendert, hochgeladen. …weiterlesen »
Zur Stund sind es 4998 Menschen, die mitmachen beim “February album writing month”. Die meisten kommen aus USA, Kanada und UK - ein paar Australier noch… Der Rest aus Europa, aber auch die singen fast alle englisch. 14 Songs gilt es zu schreiben, skizzenhaft aufzunehmen und …weiterlesen »