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Sonntag 25. März 2012: live in London

Der February Album Writing Month ist vorüber - die FAWM Over Party steigt:
So 25. März 2012
im schönen nebligen London, Vereinigtes Königreich Großbritannien!
FAWMer spielen  …weiterlesen »

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FAWM-fertig-Feier!

1. März 2012

Reiche Ernte hat er uns gebracht, der diesjährige February Album Writing Month! Am letzten Wochenende haben wir schon mal die bis dahin entstandenen Lieder auf Singvøgel-Repertoire-Tauglichkeit gesichtet. Und haben uns gefreut über die vielen “Kandidaten”.

Wir haben also was zu feiern. Das wollen wir auch gebührend tun. Und zwar mit Euch.

Plektren

Hier seht Ihr unsere brandneuen Plektren. Mit denen kann man nicht nur Gitarre spielen, sie lassen sich auch prima durchbohren und um den Hals oder am Schlüsselbund tragen. Oder in’s Fenster hängen. Oder dem Hund an das Hundehalsband. Oder als Buchzeichen verwenden. Oder was Ihr wollt.

Wer bis spätestens übermorgen, Samstag den 3. März (es gilt das Datum des Poststempels) einen Brief mit einem mit normalem Briefporto frankierten (!) und an sich selber adressierten (!) Rückumschlag darin an unser Hauptquartier schickt (Singvøgel, c/o Sven Scholz, Kastanienweg 7, 69509 Mörlenbach), bekommt ein Plektrum. Einfach so. Weil Ihr es seid. Gratis, aber nicht umsonst, denn Ihr werdet bestimmt was damit anfangen können. Solange der Vorrat reicht, also beeilt Euch und schreibt uns! Und natürlich unter Ausschluß sämtlicher Rechts- und Rechtsverbiegerwege, aber das wißt Ihr ja eh! ;-)

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Karan 20: In alle Winde

Als ich ankündigte, am 29. Februar nichts mehr zu schreiben, meinte Sven sofort, das glaube er mir erst am ersten März. Hm. Er hatte mal wieder recht. ;-)  …weiterlesen »

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Karan 19: Wiederkehr

Dieses Lied ist das Ergebnis eines philosophischen Tages.  …weiterlesen »

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Duke und Karan: Ob es Sinn macht

Wir haben zusammen ein Lied geschrieben! Und das kam so:  …weiterlesen »

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dm 17: Du bist dabei


Du bist dabei (Skizze) by Duke Meyer

Ganz spontane Direktaufnahme unterwegs… Und dann musst’ ich beim Singen in der WG-Küche noch  …weiterlesen »

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dm 16: Die schwarze Perle IV 1/2


Die schwarze Perle VI 1/2 (Skizze) by Duke Meyer

Auftrag von Joy: Ich soll “Die schwarze Perle” weiterschreiben. Kömma langsam  …weiterlesen »

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Sven 4: Leaving Port

Samstag, 26. Februar 2012

Nachdem eine wunderschöne Doku über die Französische Atlantikküste auf Arte lief war mir’s irgendwie romantisch. Und plötzlich hatte ich ein Stück im Mixer, das auch zu jeder Boygroup passen würde :D


Leaving Port by sven scholz - sentense

© Sven Scholz 2012
- alle Beiträge zum FAWM 2012

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Was ist eigentlich der “February Album Writing Month”?

Diese Frage wurde mir (Karan) in den letzten Tagen immer wieder gestellt, also sollte ich das wohl einfach mal aufschreiben:

Ins Leben gerufen wurde FAWM im Jahr 2004 von Burr Settles und einigen ebenso verrückten Songwritern aus Amerika. Die haben sich gedacht, daß der Februar grau und öde genug ist und man ihn sich gut versüßen kann, indem man ein komplettes Album (14 Lieder in 28 Tagen) schreibt. Nachdem sich herausstellte, daß dies sowohl möglich ist als auch einen Riesenspaß macht, wuchs die Anzahl der Teilnehmer über die folgenden Jahre hin rapide.

Das Tolle an der Sache ist, daß sich über das Projekt Kontakte in der ganzen Welt ergeben, und daß man mit Leuten “zusammenkommt”, denen man sonst nie begegnet wäre. Das Spektrum der Liederschreibsler reicht von völligen Anfängern über ambitionierte Hobbymusiker bis zu Profis. Eins haben sie gemeinsam: unbändigen Spaß an der Sache. Die Kommunikationskultur auf der FAWM-Webseite ist sehr angenehm; es geht darum, einander zu ermutigen, Gelungenes zu loben - und nicht herumzukritikastern. (Die eigenen Schwächen kennt man doch eh nur zu gut!).

Der innere Kritiker wird jedenfalls den Februar über in den Keller gesperrt. Und die Ergebnisse lassen zweifeln, ob man ihn je wieder herauslassen sollte.

Für mich ist FAWM wie ein gigantischer, weltweiter “Monat der offenen Werkstatt”, in denen ich anderen Songwritern direkt bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen kann und ihnen das ebenso erlaube. Das erfordert natürlich auch eine ganze Menge Mut; immerhin gibt man Unfertiges und Skizzenhaftes zum Anhören frei.

Das Interessante dabei ist, daß ich Ideen weiter verfolge, die ich unter normalen Umständen beim ersten Hemmnis gleich wieder in die Tonne getreten hätte. Manchmal kommt nicht viel dabei raus. Aber manchmal eben doch. Der Mut zum Spontanen ist etwas, das in der “normalen” Songschreiberei oft verlorengeht, da verliere ich mich häufig zu sehr im Detail.

Nicht alle Lieder, die in dieser Zeit entstehen, nutze ich später weiter, aber einiges hat es tatsächlich in unser Repertoire geschafft. Und den Nachbearbeitungen und den Arrangements von Sven merkt man an, daß da dann natürlich noch ein großer weiterer Aufwand darinsteckt.

Liederschreiben geht wirklich nicht immer so schnell; wer das aus FAWM ableitet, bekommt eine ziemlich falsche Vorstellung von dem ganzen Prozeß. Aber es KANN schnell gehen. Es ist wie mit den meisten anderen Dingen auch: an einigen Sachen sitzt man wochenlang, andere ergeben sich in kürzester Zeit. Beiden merkt man die Dauer des Entstehungsprozesses nicht unbedingt an.

Manche FAWMer stellen übrigens tatsächlich vollendete Produktionen online; das sind aber Technik-Experten, was ich einfach nicht bin; und außerdem heißt es ja “February Album Writing Month”, nicht “February Album Recording Month”. ;-) Also mache ich Skizzen, die ich mit einfachsten Mitteln aufnehme.

Dieses Jahr habe ich leider noch gar nicht mit anderen zusammengearbeitet; das ist nämlich auch eine feine Sache und ich hoffe, daß sich da noch etwas ergibt, denn immerhin ist der Februar ja noch nicht vorbei.

Mittlerweile mache ich diesen Wahnsinn übrigens zum vierten Mal mit. Ich kann mich noch gut an FAWM Nummer eins im Jahr 2009 erinnern; der Grundgedanke damals war: “Geht das überhaupt?”. Im Jahr danach hatte ich wahnsinnig viel Spaß, weil ich ja schon wußte, daß es geht, und außerdem hatte ich damals ziemlich viel Zeit zum Zusammenarbeiten mit anderen und für lustige Scherze zwischendrin. Im letzten Jahr ereilte mich mittendrin ein Hörsturz - ich weiß nicht, wie ich die Sache dann doch noch geschafft habe, aber so war es. Und dieses Jahr ist bei mir geprägt von sehr konzentriertem Arbeiten.
Duke und Sven sind beide seit 2010 dabei. Vielleicht schreiben sie ja auch noch was dazu. :-)

Die FAWM-Seite ist nicht das ganze Jahr online, aber derzeit findet man unsere Profile hier:
Duke
Sven
Karan

Und hier die Übersicht über alle Beiträge von uns zum FAWM 2012

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Karan 18: Die Welt ohne Möwen

Die Idee für dieses Lied kam mir nach der Lektüre eines ZEIT-Artikels von David Hugendick über die Möwe, das unterschätzte Tier. Die ganze Abhandlung kann ich vollständig unterschreiben, vor allem den letzten Satz: “Eine Welt ohne Möwen ist möglich, aber sinnlos.”  …weiterlesen »

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Karan 17: Tempel des Trostes (Brocéliande)

Es gibt ja bei FAWM diese schönen, einstündigen “Lieder-Scharmützel”. Kurz vor Bekanntgabe des Titels saß ich mit den Herren Kollegen gemütlich vor dem Fernseher; wir sahen eine herrliche Dokumentation über die französischen Küsten. Dabei erwähnt wurde das magische Land Brocéliande und die Trauer der Feen über ihre Vertreibung aus diesem Reich. Und kaum eine Stunde später gab es dann dieses Lied  …weiterlesen »

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Karan 16: Skaði

Die nordische Berggöttin Skaði war mit dem Meeresgott Njörðr verheiratet. Doch glücklich wurde ihre Verbindung nicht - zu sehr sehnten sie sich nach ihren Heimatregionen. So kam der Tag, an dem sie sich trennen mußten.

Der Überlieferung nach gab es für beide dann doch noch ein jeweiliges Happy End. Obwohl die Wissenschaft dies bezweifelt, entscheide ich mich dafür, es zu glauben. Aber das ist das Thema für (mindestens) ein anderes Lied … ;-)  …weiterlesen »

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Karan 15: Die nach mir sind Flut


Frank Behnsen, Künstler, Musiker und Wortschmied, prägte den wundervollen Satz “Nach mir, die sind Flut”. Der schwurbelte mir eine Weile im Kopf herum, und dann schrieb ich dies:  …weiterlesen »

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Karan 14: In der Hafenbar

Wenn ich tagelang die Sonne nicht sehe und dann noch die See vermisse, dann entsteht so etwas.  …weiterlesen »

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Karan 13: Niemand kommt hier lebend raus

Oder doch?  …weiterlesen »

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Sven 3: coming home

Samstag, 18.Februar 2012

Ein Soundtrack zu einem Finale eines Filmes, der noch zu filmen wäre…


Coming Home by sven scholz - sentense

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Karan 12: Tänzerin

Schau einer alten Frau in die Augen: dort lebt immer noch das Mädchen, das sie vor vielen Jahrzehnten war …  …weiterlesen »

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Karan 11: Frustschutzmittel

Als ich dies schrieb, war’s sehr kalt. Da brauchte ich Frostschutzmittel im Auto und Frustschutzmittel in mir selber. ;-)  …weiterlesen »

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Sven 2: Here be Dragons

Update: Donnerstag, 23.2.2012
Sonntag, 5.2.2012

Inzwischen gibt es auch eine Version mit einer Gesangsspur von Karan:


Here be Dragons (vocals) by sven scholz - sentense

Es ist ja so schweinekalt draußen. Nach dem Teil war mir’s dann aber wieder warm… ;-)
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dm 14: Komme ma her


Komme ma her (Skizze) by Duke Meyer

Mal was ganz Kurzes! :-) Und ein typisches Beispiel dafür, wie manche Texte bereits beim Einfall der ersten Worte mit  …weiterlesen »

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