{"id":244,"date":"2009-05-19T15:42:48","date_gmt":"2009-05-19T14:42:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/bandcamp-in-koln\/"},"modified":"2009-05-20T06:48:06","modified_gmt":"2009-05-20T05:48:06","slug":"bandcamp-in-koln","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/bandcamp-in-koln\/","title":{"rendered":"Bandcamp in K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p><em>19. Mai 2009, um 15:10 Uhr<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ipernity.com\/doc\/singvoegel\/4890484\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/11\/04\/84\/4890484.64dc4c3d.240.jpg\" width=\"240\" height=\"180\" alt=\"Beim Bandcamp in K\u00f6ln\" style=\"margin-right:20px;\" align=\"left\" border=\"0\"\/><\/a>Wie funktioniert ein Song? Und wem verkaufst du deinen? Wie spricht man mit Journalisten und \u00fcberlebt vor Kameras? Wie optimiert man <!--more-->Proben, Bewerbungen, Live-Zusammenspiel?<\/p>\n<p>Die Themen waren zahlreich beim Bandcamp in K\u00f6ln. Eine interaktive Workshop-Woche &#8211; nicht nur f\u00fcr Anf\u00e4nger. Erfahrene Profis von B\u00fchne und Business dozierten \u00fcber fast alles, was Musikschaffen heute mit sich bringt. Mit von der Partie waren <a href=\" http:\/\/www.myspace.com\/channel8\" target=\"_blank\">Channel Eight<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/dearlament\" target=\"_blank\">Dear Lament<\/a>, <a href=\" http:\/\/www.myspace.com\/3tagetape\" target=\"_blank\">Drei Tage Tape<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/mads77music\" target=\"_blank\">Mads77<\/a>, <a href=\" http:\/\/www.random4.de \" target=\"_blank\">Random 4<\/a>, <a href=\" http:\/\/www.myspace.com\/tianamusiccom\" target=\"_blank\">Tiana<\/a>, <a href=\" http:\/\/www.myspace.com\/zenzebramusic\" target=\"_blank\">Zen Zebra<\/a> &#8230; und die <strong>Singv\u00f8gel<\/strong>. Neben den \u00fcberaus praktikablen, zum Teil herausragenden Beitr\u00e4gen &#8212; man lernt in der Tat nie aus! &#8212; begeisterte uns vor allem, wie das alles ineinandergriff und sich ideenreich verweben konnte. Und sp\u00e4testens im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen war das Bandcamp mehr als die Summe seiner Teile&#8230;<\/p>\n<p><strong>Uli Anders<\/strong> lotste uns nicht nur auf ein feines Konzert im <a href=\"http:\/\/www.blue-shell.de\/\" target=\"_blank\">Blue Shell<\/a>, sondern ebenso fachm\u00e4nnisch durch typische T\u00fccken bei Fernsehinterviews. Wer jetzt noch versuchen sollte, uns von unten oder von oben abzulichten, kann sich auf freundlich-beharrlichen Widerstand gefa\u00dft machen! \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong>Winnie Ebert<\/strong> brachte als ehemaliger Direktor der EMI ein ganzes Berufsleben voller Erfahrungen mit &#8211; und ganz nebenbei stellte sich heraus, da\u00df die Welt mal wieder ein Dorf ist und wir gemeinsame Bekannte in Wien haben!<\/p>\n<p><strong>Andr\u00e9 Michelle<\/strong> erkl\u00e4rte uns ein im Entstehen begriffenes Tool, das irgendwann einmal internet-basierte Recording-Kollaborationen erm\u00f6glichen soll (darauf ist nat\u00fcrlich Karan sehr gespannt, er\u00f6ffnet es doch viele M\u00f6glichkeiten f\u00fcr FAWM&#8230;)<\/p>\n<p><strong>Marleen M\u00fctzlaff<\/strong> vom deutschen Musikrat informierte uns \u00fcber F\u00f6rderungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Bands. Zu unserer Freude gibt es doch einige (wenn auch wenige) ohne diese fast allgegenw\u00e4rtige Altersdurchschnittsbegrenzung auf 27 Jahre (wir  \u00fcberlegen schon, ein paar F\u00fcnfj\u00e4hrige mit Rasseln mit auf die B\u00fchne zu nehmen&#8230; Hat jemand welche \u00fcber?)<\/p>\n<p><strong>Martin Quodbach<\/strong> referierte zu Rechtsfragen und best\u00e4tigte uns darin, da\u00df Kunstschaffenden in diesem Land eine B\u00fcrokratie zugemutet wird, die schon fast ein Jurastudium erforderlich macht.<\/p>\n<p><strong>Ben Schadow<\/strong> coachte uns in sehr ermutigender Weise zum Thema Songwriting. Er ist Bassist bei Kira und bei Bernd Begemann und hat gerade eine eigene Platte aufgenommen. Wir sind gespannt!<\/p>\n<p><strong>Carsten Schumacher<\/strong> informierte uns dar\u00fcber, wie man Journalisten hegt, pflegt und artgerecht f\u00fcttert. Au\u00dferdem empfahl er uns, quer \u00fcber die Kontinente nach &#8222;verwandten Kollegen&#8220; zu suchen, sprich: nach Leuten, die \u00c4hnliches machen wie wir. Vielleicht l\u00e4\u00dft sich auf diese Weise auch endlich mal das Mysterium unserer Stilfrage kl\u00e4ren&#8230;<\/p>\n<p><strong>Peter Sommer<\/strong> ist einer der letzten seiner Art. Als Redakteur des WDR-Rockpalastes h\u00e4lt er beharrlich und begeistert die Stellung wider den  ausufernden musikalischen Einheitsbrei im Fernsehen. Hoffen wir mal, da\u00df er das noch sehr, sehr lange tut!<\/p>\n<p>Die S\u00e4ngerin <strong>Nina Thomas<\/strong> nahm unsere Performance unter die Lupe und gab uns gute Ratschl\u00e4ge zur Verbesserung unserer B\u00fchnenshow und zum Proben ganz allgemein. Au\u00dferdem verbl\u00fcffte sie das gesamte Publikum eines K\u00f6lner Karaoke-Clubs mit ihrer grandiosen Interpretation von Aretha-Franklin-Songs.<\/p>\n<p><strong>Michael Tlusty<\/strong> erkl\u00e4rte uns, wie wir unser Marketing schlagkr\u00e4ftiger ausbauen k\u00f6nnen. Im Gegensatz zu manchen anderen Marketing-Spezialisten spricht er nicht aus der Theorie, sondern hat all diese Methoden bereits selber umgesetzt. Ran an den Speck!<\/p>\n<p><strong>Thorsten Wingenfelder<\/strong> von &#8222;Fury in the Slaughterhouse&#8220; berichtete vom Verlauf seiner eigenen Musiker-Karriere &#8211; aber auch dar\u00fcber, was Musik eigentlich bedeutet: die \u00dcbermittlung von Empfindungen, von dem, was ber\u00fchrt und bewegt. Wir sehen uns da in einem sehr \u00e4hnlichen Horizont und haben uns gefreut \u00fcber die sch\u00f6ne Begegnung.<\/p>\n<p>Den Laden am Laufen hielten <strong>Anna Shturmina<\/strong> und<strong> Frank Baudys<\/strong>, die allen von au\u00dfen dr\u00e4uenden Pannen und Unvorhersagbarkeiten (erkrankte Dozenten, Raumprobleme, im Stau steckende Bands, nicht zur Verf\u00fcgung stehende Kochgelegenheiten) nach Kr\u00e4ften trotzten und uns eine spannende Woche erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe und Dank an alle f\u00fcr diesen intensiven Coaching-Kessel!<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich auch an <a href=\"http:\/\/www.jensscholz.com\" target=\"_blank\">Jens<\/a>, der uns eine Woche lang Unterkunft bot.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. Mai 2009, um 15:10 Uhr Wie funktioniert ein Song? Und wem verkaufst du deinen? Wie spricht man mit Journalisten und \u00fcberlebt vor Kameras? Wie optimiert man<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,9,11],"tags":[],"class_list":{"0":"post-244","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-duke","7":"category-karan","8":"category-weblog","9":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}