{"id":341,"date":"2011-02-02T17:44:05","date_gmt":"2011-02-02T16:44:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/fawm-2011\/"},"modified":"2016-01-31T17:15:00","modified_gmt":"2016-01-31T16:15:00","slug":"fawm-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.singvoegel.com\/index.php\/fawm-2011\/","title":{"rendered":"FAWM 2011"},"content":{"rendered":"<p>Zur Stund sind es 4998 Menschen, die mitmachen beim &#8222;February album writing month&#8220;. Die meisten kommen aus USA, Kanada und UK &#8211; ein paar Australier noch&#8230; Der Rest aus Europa, aber auch die singen fast alle englisch. 14 Songs gilt es zu schreiben, skizzenhaft aufzunehmen und <!--more-->hochzuladen: ein &#8222;Album&#8220; binnen des k\u00fcrzesten Jahresmonats zusammenzustellen &#8211; just for fun! Jeder Stil, jede Idee willkommen: Was ein &#8222;Song&#8220; ist, bestimmt allein, wer ihn macht. <\/p>\n<p>Spielniveau? So breit gef\u00e4chert wie die Teilnehmenden weltweit, vom Hab-noch-nie-musiziert-Anf\u00e4nger bis zur Ich-koch-auch-nur-mit-Wasser-Professioneuse &#8211; es kommt auf nix an. Und wer die 14 nicht zusammenkriegt, wird auch nicht gepiesackt: Der Umgangston ist freundlich bis herzlich &#8211; wer etwas mag, lobt es nach Laune, und oft folgt Lob schon der halbwegs erkennbaren Idee. Die geradezu hippiesk konkurrenzfreie Atmosph\u00e4re ist beispiellos &#8211; und f\u00fcr mich schon fast therapeutisch: &#8222;Warum auf Inspiration warten?&#8220; das augenzwinkernde Motto. <\/p>\n<p>Karan ist im dritten Jahr dabei, die deutsche Mitmach-Gemeinde ist seither deutlich gewachsen. Mit Sven ist nun der dritte Singvogel FAWM-infiziert! Dazu noch liebe Freunde mit am Start: Ansgar, Ryuu und Wurzelfrau wagen es erstmals. Man ist nerv\u00f6s vorher, auch wenn man den Betrieb schon kennt: ist ganz normal. Wie bei einem Date. Das ja auch in den seltensten F\u00e4llen das erste ist. Aber so aufregend! Immer wieder!<\/p>\n<p>Und, oh Wunder: So leicht l\u00e4sst sich Spa\u00df haben, so friedlich die Welt kennenlernen &#8211; zumindest hochinteressante Teile davon. Auf irgendwessen Song klicken &#8211; es ist ein bisschen wie in fremde Wohnzimmer gucken, privaten Obsessionen lauschen. Letztes Jahr verschlug es mein Ohr in die australische Weite, da spielte ein Mann gro\u00dfartig vertr\u00e4umtes Klavier&#8230; Einen Klick weiter taten sich Abgr\u00fcnde einer Rapperseele auf, irgendwo in Massachusetts&#8230; Witzige Allianzen entstehen, Themen-Challenges werden ausgerufen, es ist wie eine riesige bunte Party. Es kostet kein Geld und bringt richtig Freude. Sie zu teilen, macht euphorisch. Die einzige Droge, die nicht schadet &#8211; und legal isse auch noch (lasst uns k\u00e4mpfen daf\u00fcr, dass die Betonung nicht auf &#8222;noch&#8220; liegt)! \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Ich, f\u00fcr meinen Teil, h\u00e4tte es am liebsten immer so, und \u00fcberall. Schaut euch diese Seite an, h\u00f6rt rein, st\u00f6bert, schmunzelt, staunt &#8211; lasst euch verf\u00fchren. So musiziert die Welt! Jenseits des Business. Es ist ein Unterschied wie Wiese und Asphalt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fawm.org\" target=\"_blank\">www.fawm.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Stund sind es 4998 Menschen, die mitmachen beim &#8222;February album writing month&#8220;. 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