Hou hou hou


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06/2007 Live auf der Waldbühne Stadelberg

 

Sag mir, wo die Wölfe heulen
Wo der Wind noch singt
Wo die Rosen Dornen tragen
Weil sie Rosen sind
Sag mir, wo die Liebe ihr Geständnis noch verdient
Oder wo die Träume nach dem Aufwachen hinzieh’n

Hou hou hou
Wo gehörst du hin
Vergiß, was dich gefesselt hat
Tanz, mein Kind

Ich fand eine Feder
Doch der Vogel war schon fort
Wie gern wär ich in Leder
Hinter ihm hergezogen, dort
Keiner leiht mir Flügel
Gut, dann geh ich halt zu Fuß
Aus dem Weg, ihr Städte
Mauern stören meinen Gruß

Hou hou hou
Wo gehörst du hin
Heut‘ lassen wir die Seele los
Tanz, mein Kind

Sag mir, wer dein Freund ist
Ich sag: Wer dir eine knallt
Wenn du dich zum Sterben hinlegst
Hier im kalten Wald
Komm, wir müssen weiter
Mensch, du wirst doch noch gebraucht
Das ist kein Argument, ich weiß
Drum sing ich dir’s ja auch

Hou hou hou…

Aschgrau die Gesichter
Ja, es riecht nach Untergang
Doch sag mir, was ist richtiger
Als grad jetzt neu anzufangen
Ich zitiere Chaplin
Besser sagen kann man’s kaum:
„Träume nicht dein Leben, sondern
Lebe deinen Traum!“

Hou hou hou….

Musik & Text © Duke Meyer 2002

Bühnenversion Singvøgel: Gitarre, Schlagzeug, E-Bass, Gesang

CD Duke Meyer – „Eibensang“

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