Reich mir die Hand


Die Planken wollen bersten
Die Muskeln, sie schmerzen
Das Auge sieht nichts mehr
Es brennt vor Salzgischt
Hoch brausen die Brecher
Die Zeiten sind schlechter
Als je zuvor
Auch mit Beute war nischt, hey

Reich mir die Hand
Komm her und reich mir die Hand
Zusammen rudern wir übern Rand
Reich mir die Hand…
Zusammen rudern wir bis an Land

In fiebriger Eile
Im Hagel der Pfeile
Verlieren wir Boden
So dräut uns die Nacht
Lang ist unser Glück her
Es gibt kein Zurück mehr
Warum hat der Feind
Immer die Übermacht

Reich mir die Hand
Komm her und reich mir die Hand
Zum Überleben am Weltenrand…
Reich mir die Hand…

Die letzten der Besten
In Lumpen und Fetzen
Versammeln sich
Und zünden Notfeuer an
Wer jetzt noch dabei ist
Weiß nur, daß er frei ist
Und eins ist gewiß:
Es gibt keinen Ersatzmann

Reich mir die Hand
Komm her und reich mir die Hand
Zusammenhalten – darauf kommt’s an…
Reich mir die Hand…

So lach mit mir, Bruder
Die Schwester am Ruder
Zeigt dir noch wie’s geht
Schau: Die hat keine Angst
Weil wir es schaffen
Denn unsere Waffen
Sind all diese Stimmen
Eines Gesangs

Reich mir die Hand
Komm her und reich mir die Hand
Wir überleben den Untergang…
Reich mir die Hand…


Musik & Text © Duke Meyer 2007


Bühnenversion Singvøgel:
Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Gesang

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