Sophies Lied


Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf "Ich weiß Bescheid und akzeptiere Cookies" im Banner klickst. Du kannst jederzeit wieder widerrufen, wenn du auf den Button "Cookie Zustimmung widerrufen" auf der Impressum & Datenschutz-Seite klickst

Ich bin müde, will nichts weiter sein
als ein Krümel Erde, ein kleiner Stein,
ein Stück Rinde eines alten Baums,
oder die Erinnerung eines Traums.

Doch diese Unruhe brennt noch in mir,
wie ein Feuer tief in der Erde glüht.
Ich zerreiße den Mantel der Gleichgültigkeit
und mein Herz wird entschlossen und weit,
weil die Weiße Rose im Winter blüht …

Meine Zweifel starren mir ins Gesicht,
wenn ich sie verleugne, vergehen sie nicht.
Meinen Zwiespalt heilt ein harter Geist,
dem ein weiches Herz seine Richtung weist.

Und diese Unruhe brennt noch in mir …

Noch herrscht Unheil, noch ist tiefste Nacht,
noch ist die Unmenschlichkeit an der Macht.
Doch das Neue liegt schon in der Luft,
eine große Kraft, die nach Freiheit ruft.

Und dieses Feuer brennt nicht nur in mir,
dieses Licht, das uns zueinander zieht.
Wir zerreißen den Mantel der Gleichgültigkeit,
von den Fesseln der Ohnmacht befreit,
weil die Weiße Rose im Winter blüht …

Musik: Singvøgel, Text: Karan, 2013

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.